Waltrop, 26.06.2014, von Karel Sauer

Pfingstlager der Jugendgruppe

Das jährlich stattfindende Pfingstlager der THW Jugendgruppe Dortmund fand diesmal zum großen Teil bei einer standortverlagerten Ausbildung statt.

Am Freitag den 6. Juni traf sich die Jugend gegen 17:00 Uhr in der Unterkunft. Nachdem die Feldbetten aufgebaut waren, wurde die Ladebordwand beladen für die Übung. Anschließend haben wir zünftig gegrillt und sind schlafen gegangen.

Am Sonntag nach dem Frühstück fuhren wir mit drei Mannschaftstransportwagen (MTW) einem LKW mit Ladebordwand einem Anhänger mit zwei Schlauchbooten und den Kameraden des Verpflegungstrupps der Fachgruppe Logistik zum alten Museumschiffshebewerk nach Henrichenburg. Nach dem Ausladen der Ladebordwand begannen wir mit dem Bau des Tonnenstegs, der zum anlegen und ablegen der Schlauchboote dient. Gegen Mittag besuchte uns die befreundete Jugendfeuerwehr Dortmund-Bodelschwingh.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurde der Tonnensteg in Zusammenarbeit mit der Jugendfeuerwehr fertig gestellt. Die Schlauchboote wurden über eine Slip Anlage zu Wasser gelassen und zum Tonnensteg gerudert . Während der Arbeiten am und auf dem Wasser trugen alle selbstverständlich eine Schwimmweste und die Kameradinnen und Kameraden des DLRG waren die ganze Zeit mit einem Rettungsboot zur Sicherheit vor Ort.

Da der Wettergott scheinbar ein THWler war, herrschten hochsommerliche Temperaturen und so „fielen“ alle einmal ins Wasser um sich ein wenig abzukühlen. Das Wettrudern zwischen der Jugendfeuerwehr und der THW-Jugend endete unentschieden.

Gegen Abend fuhren wir zurück zur Unterkunft um nach dem Abendessen müde auf die Feldbetten zu fallen.

Am Pfingstsonntag fuhren wir nach dem Frühstück zurück zum Hebewerk. Bevor der Tonnensteg demontiert wurde, wurden die Schwimmwesten ausgiebig im Wasser getestet. Nachdem das gesamte Material verlastet war, bekamen wir eine Sonderführung durch das Schiffshebewerksmuseum. Anschließend ging es zurück zur Unterkunft, wo es nach gemeinsamen Spielen und Abendessen wieder auf die Feldbetten zum Schlafen ging.

Am Pfingstmontag wurden nach dem Frühstück der LKW entladen und alle Geräte wieder eingelagert. Nach einem Mittagessen wurde das Lager beendet. Alle teilnehmenden Jugendlichen und Erwachsenen waren mit der Übung hochzufrieden und freuen sich auf das nächste Lager. Ein ganz besonderer Dank gilt den Kameraden des Verpflegungstrupps der Fachgruppe Logistik. Die Kameraden waren an allen Tagen vor Ort und haben eine sehr gute Verpflegung gemacht und uns nicht nur bei der Verpflegung unterstützt, hierfür unserer ganz besonderer Dank.


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